14. Arosa

 

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Das Gemeindewappen wurde von Paul Ganz, Kunsthistoriker an der Universität Basel und von Friedrich Pieth, Geschichtslehrer an der Kantonsschule Chur, entworfen. Nach eingehender Prüfung durch weitere Fachleute wurde es mit Gemeinderatsbeschluss vom 12. Dezember 1934 und an der Gemeindeabstimmung vom 22. Februar 1935 mit 218 zu 81 Stimmen angenommen. Die Sonne gilt als Wappenzeichen. Der Zweiberg deutet die Höhenlage der Berggemeinde, den Bergbau zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert sowie den Ferienort mit Sommer- und Wintersaison an. Blau ist der Himmel; die Kombination von blau und gelb weist auf die frühere Zugehörigkeit zum Zehngerichtebund hin.

Die ersten bekannten Siedlungen existierten im 13. Jahrhundert. Nach 1300 liessen sich aus Davos kommende, deutsch sprechende Walser in Arosa (1330 als Araus erwähnt) nieder und verdrängten im Laufe der Zeit die ursprünglichen rätoromanischen Siedler, die das hochgelegene Gebiet allerdings nur als Alpweide genutzt hatten. In den nächsten Jahrhunderten lebte die Aroser Bevölkerung von der alpinen Viehwirtschaft. Bis weit ins 19. Jahrhundert blieb Arosa ein weltabgeschiedenes Bauerndörfchen. Durch das enge Plessurtal nach Chur bestand keine Strasse. Wichtigste Verbindung zur Aussenwelt waren die beschwerlichen Passwege nach Davos, zu welchem Ort Arosa bis 1851 als Nachbarschaft bzw. Fraktionsgemeinde auch politisch gehörte. Im Jahr 1850 war die Bevölkerung auf 52 Einwohner abgesunken. Um 1870 verbrachten erste sogenannte Sommerfrischler aus der Region und der Schweiz ihren Sommerurlaub in privaten Unterkünften in Arosa.
In diesen Jahren schrieb die Bodenseezeitung: Ein sonderbares Dorf! Es hat keinen Laden, keinen Schuhmacher, keinen Metzger, keinen Schneider und keinen Bäcker. Die 50 Häuser und Hütten, die Arosa bilden, sind auf einer Strecke von vier Kilometern verteilt. Also trifft man im Dorfe alle 100 Meter ein Haus. Die 40 Bürger haben es nicht nötig, aus der Fremdenindustrie ein Geschäft zu machen.

Nichtsdestotrotz setzte der Aufschwung ab 1883 ein, als Arosa von dem deutschen Arzt Dr. Otto Herwig, der in Davos von einem Lungenleiden geheilt wurde, als Luftkurort entdeckt wurde. Bereits 1888 eröffnete dieser zusammen mit seiner Schwester ein erstes Sanatorium. Und damit begann die rapide Entwicklung zum weltberühmten Kurort.

 

 

Zur Postgeschichte von Arosa:

Abschrift eines Artikels von J.B. Casty (PTT-Archiv, Bern)

Wie andere kleine Bündner Gemeinden wurde auch Arosa erst der staatlichen Posteinrichtung teilhaftig, als diese Mitte des 19. Jahrhunderts vom Kanton an den Bund überging. Im Jahre 1850 richtete dann die Postkreisdirektion Chur (X) auch hier eine eidgenössische Poststelle ein, natürlich nicht ein Postbureau, sondern eine bescheidene Ablage als Filialpostablage von Langwies. Sie wurde, wie Frau K. Lorez-Schmid, welche in den 80er Jahren im Aroser Postdienst stand, mitteilte, auf der Leinegga untergebracht und von der Familie Brunold betreut. Wie alle Ablagen erhielt auch sie vorerst den geraden dicken Ortsstempel mit dem offiziellen Namen Arosen. Bekannt gewordene Abstempelungen sind blau oder schwarz. Die Verteilung erfolgte durch die jüngeren Mitglieder der Familie. Die Durchführung eines wöchentlichen Postkurses Chur - Arosa übernahm Michel Mettier in Chur. Der Fussbote kam in den Jahren 1850 und 1851 jeweils sonntags von Langwies her nach Arosa. Für das Jahr 1852 richtete die Kreispostdirektion, wie Keispostdirektor M. Brütsch am 11. Dezember 1914 anlässlich der Eröffnungsfeier der Chur-Arosa-Bahn ausführte, probeweise einen wöchentlichen Fussbotenkurs Chur-Tschiertschen-Molinis-Litzirüti-Arosen ein. Auch dieser Bote kam am Sonntag nach Arosa. In diesem Jahre nahm Pfarrer Brassel als Postablagehalter von Langwies Briefe an Adressaten in Langwies, aber nur solche, mit. Bereits 1853 übergab die Postverwaltung die Durchführung von zwei wöchentlichen Kursen Peist-Arosa dem Inhaber der Poststelle in Langwies, Pfarrer Brassel. Der Fussbote langte in Arosa am Donnerstag und Sonntag an. Es ist möglich, dass Pfarrer Brassel, wenn er sonntags als Pfarr-Verweser nach Arosa kam, die Arbeit des Fussboten übernahm. Für die Postdienste für Arosa erhielt Pfarrer Brassel einen Jahreslohn von 4 Fr. 1858 wurde Pfarrer Johann Tuffli Nachfolger von Pfarrer Brassel. Von 1855 bis 1875 wurde Arosa dreimal wöchentlich bedient, am Mittwoch, Freitag und am Sonntag. Vom 1. April 1864 bis 1. Oktober 1875 war Peter Engel, Landwirt in Langwies, Inhaber der Postablage Langwies und führte die Kurse durch, bis 1872 dreimal wöchentlich, dann viermal bis 1875.

Seit der Eröffnung der Poststrasse Chur-Langwies am 1. Oktober 1875 bediente die Post Arosa von Langwies her jeden Werktag. Mit diesem Datum verzichtete die Familie Brunold auf der Leinegga auf den langjährigen Postdienst. Diesen übernahm nun die Familie Luzi Schmid-Jenny in der Seegrube. Die bisherige Filialablage wurde in eine allerdings noch nicht rechnungspflichtige Postablage umgewandelt. Den Kursdienst besorgten die Söhne und gelegentlich auch die Tochter der Familie. 1880 erhielt Luzi Schmid für die Verwendung eines Saumtieres während der nun einsetzenden Sommersaison eine besondere Entschädigung. Bis 1884 stieg der Postverkehr so an, dass während des Sommers dreimal wöchentlich für die Beförderung von regalpflichtigen Stücken ein zweites Saumtier notwendig wurde. Diesen besonderen Dienst besorgten Zusennen in der Furka- oder Chureralp.

 

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Hotel Rothhorn mit Postablage.

 

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1885 erhielt Arosa eine Telegraphenverbindung mit der Aussenwelt. Bei dieser Gelegenheit verlegte Luzi Schmid die Poststelle in das von ihm 1883 eröffnete Hotel Rothhorn.
Gleichzeitig erhob die Kreispostdirektion die Poststelle zur rechnungspflichtigen Ablage. Von diesem Zeitpunkt an benutzte auch Arosa den runden Poststempel und es standen Postmarken zur Verfügung.
Von 1888 bis 1890 war laut amtlicher Angabe Jakob Schmid, der Sohn von Luzi Schmid, Inhaber der Poststelle.

 

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Eine bedeutende Umstellung im Postwesen brachte die Fertigstellung der Talstrasse Langwies-Arosa im Juli 1890. An Stelle des Fussboten und der Saumtiere traten endlich der Postwagen und Postschlitten, was in Arosa freudig begrüsst wurde. Es wurden täglich 2 Postkurse geführt, ab Arosa 5 Uhr morgens und 3 Uhr nachmittags, ab Chur nach Arosa 7 Uhr morgens und 3 Uhr nachmittags. Die Talfahrt dauerte 3 1/2 Stunden, die Bergfahrt 6 Stunden. Der Fahrpreis betrug im Sommer Fr. 4.50, im Winter Fr. 7.50 für die einfache Fahrt.
Die anfängliche Begeisterung über diese Errungenschaft schlug bald um in Unzufriedenheit, Hader und Streit. Arosa erwartete nämlich, dass auch die Post sich dem raschen Fortschritte im aufstrebenden Fremdenort anpasse. Es wünschte und verlangte bessere und mehr Verbindungen und bemängelte den gar einfachen Wagenpark. Durch Vermittlung des Kurvereins gelangte die Hotellerie immer wieder mit Eingaben an die zuständigen Stellen der Postverwaltung. Mit dem Postpferdehalter Brügger kam es sogar zu gerichtlichen Verhandlungen. Durch zähes Festhalten an den Forderungen erlangten die Aroser schrittweise doch verschiedene Verbesserungen. Ab 1902 verkehrten täglich 3 Postkurse:
Chur ab 6.00 Uhr, 11.00 Uhr, 3.00 Uhr, Fahrzeit 6 Stunden
Arosa ab 6.00 Uhr, 10.30 Uhr, 4.30 Uhr, Fahrzeit 3 1/2 Stunden
Im Dezember 1910 erklärte sich der Kurverein bereit, an die Verbesserung des Wagenparkes einen jährlichen Beitrag von Fr. 2'000.-- zu leisten. Daraufhin verkehrten von Chur nach Arosa schöne, gedeckte vierspännige Postwagen und Postschlitten. Der Fahrpreis betrug für die einfache Fahrt im Sommer Fr. 4.50 und im Winter Fr. 7.50. Im Jahre 1911 konnten mit jedem Postkurs mit Beiwagendienst im Sommer 22, im Winter 20 Reisende befördert werden. Der Fahrpreis wurde auf 20 Rappen pro km festgelegt. Die Bergfahrt erfuhr eine kleine Verkürzung auf 5 1/2 Stunden.
Trotz allen Neuerungen verschärften sich die Verhältnisse zu einem unhaltbaren Zustand, dem die Eröffnung der Chur-Arosa-Bahn am 12. Dezember 1914 ein Ende bereitete.
Weniger zu reden gab die Angelegenheit der Poststellen. Die Ablage im Dorf wurde 1890 zum Büro III. Klasse erhoben und erhielt in Ursula Schmid, der Frau von Jakob Schmid, eine neue Inhaberin.
Fast gleichzeitig, am 1. September 1889,  erhielt auch Inner-Arosa eine Postablage mit internationalem Geldanweisungsdienst, dies wohl mit Rücksicht auf die ausländischen Gäste des im 1888 eröffneten Sanatoriums Inner-Arosa. 1900 erfolgte die Umwandlung in ein Postbüro in einem besonderen kleinen Häuschen. Inhaber der Postablage wurde Luzi Brunold-Pargätzi.

 

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Die Poststelle im Dorf siedelte anlässlich der Einführung des Telefons in Arosa im Dezember 1895 von Hotel Post ins Haus Weber-Mory über. Zum neuen Posthalter wählte die Verwaltung Jakob Schmid-Heinrich.
Am 1. April 1900 rückte die Poststelle zum Büro II. Klasse auf, zum Postamt.
Grössere Veränderungen nach der Bahneröffnung brachte das Jahr 1928. Diese betrafen nicht mehr wie früher die Führung der Kurse, sondern die Poststellen. Schon kurz nach der Bahneröffnung wünschten die Bewohner des Oberseequartiers, besonders die Hotels, eine dritte Aroser Poststelle beim Bahnhof. Zu ernsthaften Verhandlungen kam es erst, als sich das ganze Quartier vergrösserte und 1928 das Posthotel gebaut wurde und günstige Posträumlichkeiten zur Verfügung stellen konnte. Unter der Bedingung, dass das Büro Inner-Arosa aufgehoben werde, willigte die PTT ein, ein Postbüro im Posthotel einzurichten.

 

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Die Gemeinde wehrte sich energisch für die Post Inner-Arosa. Nach langwierigen, zähen Verhandlungen, sogar mit dem Chef des Post- und Eisenbahn-Departementes, Bundesrat Haab, schlossen die Parteien einen Vergleich. Die Gemeinde übernahm die Miete für das Postlokal in Inner-Arosa. Als befriedigend und bleibend wurde die Lösung von der PTT nie anerkannt. So konnte sich Arosa den Luxus leisten, von drei Poststellen aus bedient zu werden, dem Postamt Obersee unter dem Namen Arosa Bahnhof, dem Filialamt im Dorfzentrum als Arosa-Dorf bezeichnet und dem Büro Innerarosa in dem von Kaspar Brunold 1931 erbauten Haus. Im Jahre 1945 kündigte das Posthotel unerwartet der Postverwaltung die Räumlichkeiten auf den Herbst 1947. Die Postverwaltung fühlte sich auf die Strasse gestellt und musste rasch eine passende Lösung finden. Sie unterzog die Postverhältnisse in Arosa erneut einer gründlichen Prüfung. Sie glaubte, drei Poststellen in Arosa auch jetzt nicht verantworten zu können. Passende Räumlichkeiten am Obersee bestanden keine. Für die in Aussicht stehende Automatisierung des Telefons genügte das Haus Weber-Mory nicht, eine Verzettelung von Post, Telegraf und Telefon stand ausser Frage. Hierfür genügte auch ein kleiner Neubau am Obersee nicht. Als praktische Lösung stand  ein grosser Neubau in der Nähe des Bahnhofes und der Verzicht der Poststelle Arosa-Dorf im Vordergrund.
Dieser Plan warf eine ganze Reihe für Arosa wichtiger Postfragen auf. In öffentlichen-, Kurvereins- und Gemeindeversammlungen wehrte sich Arosa gegen die vorgesehene einschneidende Massnahme. Arosa verteidigte immer wieder seine Interessen durch Verhandlungen und schriftliche Eingaben an die zuständigen Poststellen, allerdings vergeblich. Am 1. Oktober 1948 wurde das neue Postamt am Obersee unter dem Namen Arosa in Betrieb genommen. Kurze Zeit später, am 6. November 1948 wurde das Filialamt Arosa-Dorf für immer geschlossen. In der Folge wurde das nunmehr "Alte Post" genannte Gebäude vom Kurverein Arosa (später Arosa Tourismus) genutzt. Seit dessen Umzug ins Sport- und Kongresszentrum (SKZA) im Jahr 2012 wird für das Gebäude eine neue Nutzung gesucht.
Ab dem Frühjahr 1997 wurde die Post Innerarosa, zu deren Erhalt Gemeinde und Kurverein Arosa seit Jahrzehnten Beiträge gezahlt hatten, im Sommer nur noch mit stark reduzierten Öffnungszeiten bedient. Nach 73 Jahren Kontroversen um ihre Beibehaltung wurde sie schliesslich am 27. April 2002 definitiv geschlossen. Seither verfügt Arosa mit seinem langgezogenen Gemeindegebiet lediglich noch über eine einzige Poststelle.

 

1850 bis 1877: Postannahmestelle AROSEN
1877 bis 1885: Postablage AROSEN
01.05.1885: Rechnungspflichtige Postablage AROSA

 

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1850 bis 01.05.1885 (blau)

 

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wie oben (schwarz)

 

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wie oben

 

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01.05.1885 bis 1939

 

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wie oben (mit Stempelaufdruck Hotel & Pension Rothhorn)

 

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wie oben

 

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01.12.1897 bis 1919

 

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wie oben

 

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1919 bis 1939

 

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wie oben

 

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1917

 

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24.12.1912 bis 1919

 

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1919 bis 01.12.1928

 

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25.01.1912 bis 1919

 

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wie oben

 

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1919 bis 01.01.1929

 

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wie oben

 

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Das Schild, das auf dem obigen Bild zu sehen ist.

 

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30.03.1916 bis 01.12.1928 

 

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wie oben

 

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03.07.1925 bis 01.12.1928

 

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wie oben

 

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Arosa um 1900

 

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Zusammenstellung der AROSA DORF - Stempel 1928 bis 1948

 

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Typ 10000000000000000000000000Typ 20000000000000000000000000000Typ 3

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Typ40000000000000000000000000Typ 50000000000000000000000000000Typ 6

 

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13.12.1928 bis 01.10.1948 (Typ 1)

 

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wie oben

 

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14.03.1929 bis 01.10.1948 (Typ 2)

 

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wie oben

 

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wie oben

 

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15.03.1929 bis 01.10.1948 (Typ 3)

 

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wie oben

 

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26.04.1929 bis 01.10.1948 (Typ 4)

 

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14.05.1929 bis 01.10.1948 (Typ 5)

 

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wie oben

 

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wie oben

 

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19.05.1937 bis 1948

 

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26.01.1938 bis 01.10.1948 (Typ 6)

 

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wie oben

 

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Das Postschild wurde gerettet und hängt heute in der Lainegga.

 

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01.12.1928 bis 01.10.1948 (Typ 1, ohne Stundenangabe)

 

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1929 bis 1948 (Typ 2, einfaches Kreuz, unsymmetrisch)

 

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Typ 3: AROSA unsymmetrisch Querstrich von H bei BAHNHOF nach oben gerückt, 1929 bis 1948

 

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wie oben

 

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Arosa Bahnhof

 

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01.12.1928 bis 01.10.1948 Typ 4, AROSA symmetrisch)

 

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wie oben

 

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Typ 4 und Typ 5: Unterschiede: Zentrierung linker Stern, horizontale Zentrierung AROSA, Symmetrie

 

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Typ 4 und 5 auf dem gleichen Brief!

 

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Typ 5: 1929 bis 1948

 

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Erste Alpentransvertierung (Stempeltyp 5)

 

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wie oben, aber aus dem Fürstentum abgeschickt (Stempeltyp 3)

 

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Arosa Bahnhof mit Tschuggenlift

 

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neue Post ab 1948

 

Zusammenstellung der AROSA - Stempel ab 1948

 

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alle Stempel vom angegebenen Datum bis 02.08.1965

 

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01.10.1948 bis 02.08.1965 (Typ 1)

 

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wie oben

 

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01.10.1948 bis 02.08.1965 (Typ 2)

 

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wie oben

 

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13.11.1948 bis 02.08.1965 (Typ 3)

 

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01.10.1948 bis 02.08.1965 (Typ 5)

 

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30.11.1948 bis 02.08.1965

 

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1949 bis 02.08.1965 (von Stempel AROSA BAHNHOF abgeändert)

 

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01.09.1951 bis 24.07.1956

 

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25.07.1956 bis 30.09.1969 (Kinder ohne Querbalken über dem Kopf)

 

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01.09.1951 bis 14.04.1970 (Bildpostkarte mit Bild und Abstemplung von Arosa)

 

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wie oben

 

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24.07.1961 bis 02.08.1965

 

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wie oben

 

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Stempelmaschine 22.01.1961 bis 24.01.1965

 

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ab 02.08.1965

 

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arosa0arosa0arosa0arosa
ab 02.08.1965 (Stempel a - h)

 

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c-Stempel

 

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d-Stempel

 

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g-Stempel

 

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h-Stempel

 

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03.12.1987 bis 03.12.2001

 

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wie oben

 

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ab 03.12.2001

 

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