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12. Pignia / Pignieu

pignia

In Gold (gelb) auf grünem Dreiberg ein roter Brunnenstock mit beidseitigem schwarzen Wasserstrahl. Umsetzung des Namens der Fontana nera bzw. Schwarzer Quell genannten Heilquelle, deren Wasser ab 1829 ins Heilbad Andeer geleitet wurde.

Das Gemeindegebiet zählt zu dem schon im frühen 13. Jh. ausgebauten Siedlungsland mit Viehwirtschaft und Kornanbau; Güter besassen v.a. das Bistum Chur und das Kloster Cazis. Die eisenhaltige Quelle in Bogn wurde bis 1893 genutzt (eine 1829 erstellte Leitung versorgte ausserdem Kurbetriebe in Andeer). Das Bad profitierte von der Lage an der 1818-23 neu angelegten Strasse zu den Pässen Splügen bzw. San Bernardino; die Fahrstrasse ins Dorf entstand erst 1900. Auf den 1. Januar 2009 hat Pignia mit Clugin und Andeer zur Gemeinde Andeer fusioniert.

1850 hatte Pignieu 177 Einwohner und erhielt eine Postablage.

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1850 bis 1896

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wie oben

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1896 bis 1925

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1925 bis 1930

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Schafhirt in Pignia (ETH-Bildarchiv, Foto: Schmid)

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1930 bis 13.07.1967

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wie oben

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13.07.1967 bis 18.10.1980

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20.10.1980 bis 02.06.1984

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neue PLZ: 04.06.1984 bis 31.12.2007

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