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11. Masein

ein roter Rehbock – aufgrund eines Vorschlages der Gemeinde

Unweit von Masein hat man auf den Hügeln Cresta ob Summaprada eine bronzezeitliche Siedlung entdeckt, die zeigt, dass mindestens ab dieser Zeit eine kontinuierliche Besiedlung unserer Region vorhanden war und bis in die frühe Eisenzeit reichte. Die Funde datieren zwischen 400 Jahre v.Chr. und 1800, bestehen hauptsächlich aus Werkzeug Hüttenresten und Siedlungshorizonten. Die gefundene italienische Terramare-Keramik, welche auf die frühe Bronzezeit datiert, verweist auf die frühe Begehung der Pässe nach Süden.
Nach heutigem Wissensstand wird Masein zum ersten Mal im Hochmittelalter, in einem  päpstlichen Dokument von 1156 schriftlich, als „Curtim de Medezenu“ erwähnt. Aus diesem Dokument geht hervor, dass Masein zum Kloster Cazis gehörte und für dieses Landwirtschaft betrieb. Masein  war damals ein Meierhof  wie auch Serlis, Tellaws (Dalaus) und Tosana (Thusis), welche mindestens zum Teil auf  heutigem Maseinergebiet lagen.

Masein hatte 1850 282 Einwohner und erhielt eine Postablage. 

 1954 (ETH-Bildarchiv, Foto ETH-Bildarchiv Friedli)

1850 bis 01.02.1895

 01.02.1895 bis 1939

 wie oben

 1939 bis 1961

 08.05. bis 18.05.1951

 26.01.1961 bis 1967

 03.07.1967 bis 18.10.1980

 Letzttag Stempel ohne Stundenangabe

 Stempel mit Stundenangabe 20.10.1980 bis 30.05.1988

 neue PLZ: 30.05.1988 bis 30.06.2003

 Letzttag

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