Funde aus der Bronzezeit sowie eine 1977 entdeckte römische Mercuriusstatuette belegen die frühe Besiedlung des Ortes, der als Maladru 1156 urkundlich erwähnt wird. Ursprünglich beim Churer Gericht, kam das Dorf im späten Mittelalter zum Gericht Ausserschanfigg des Zehngerichtenbundes. Maladers ging Ende des 16. Jahrhunderts von der rätoromanischen zur deutschen Sprache über und schloss sich 1635 – als letztes Dorf der Talschaft – der Reformation an.
1850 hatte Maladers 253 Einwohner und erhielt eine Postablage.