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15. Innerarosa

In Schwarz ein schrägrechts gestellter silberner (weisser) Bergmannshammer (Pickel). Der in Ausser- und Innerferrera bedeutende Bergbau führte zur Wahl des Bergmannshammers als Wappenmotiv für beide Gemeinden in den Farben des Gotteshausbundes.

Ab dem 11. Jh. von Romanen ausgebaute Siedlung. Die Herrschaftsrechte im ganzen Schams besass zuerst das Bistum Chur, dann die Vazer, die Werdenberger, ab 1456 bis zum Talauskauf 1458 erneut Chur. 1837 erfolgte die Trennung von Ausserferrera.

1850 hiess Innerferreara noch Hinterfarera, hatte 106 Einwohner und bekam eine Postablage. 1890 – 1895 wurde die Talstrasse gebaut. Sowohl Innerferrera wie auch Ausserferrera gehören politisch nicht zum Kreis Avers, sondern zum Schams. Am 1. Januar 2008 wurde Innerferrera mit der Gemeinde Ausserferrera zur Gemeinde Ferrera verschmolzen.

Die Pension Brunold (Haus Leinegga) beherbergt ab dem 01.09.1889 die Poststelle INNERAROSA und ab 1890 wird sie Endstation des Postkurses von Chur nach Arosa. Luzi Brunold wird Posthalter und das Postbüro ist im Erdgeschoss der Leinegga in einem getäfelten Zimmer eingerichtet.

1850 bis 1895 (hier 1869)

wie oben

1895 bis 01.08.1906

01.08.1906 bis 27.04.1963

Postautokurs bei Innerferrera

27.04.1963 bis 03.07.1967

03.07.1967 bis 18.10.1980

wie oben

20.10.1980 bis 02.06.1984

Ersttag neue PLZ

04.06.1984 bis 28.06.2008

Letzttag

2015: Nur noch ein Briefkasten erinnert daran, dass hier mal eine Poststelle war. Der Postautochauffeur hat die Aufgabe, den Kasten jeweils zu leeren.

Alt und neu: Kurz nach Innerferrera überquert die Strasse den Reno di Lei. Ennet den Brücken ist Italien.

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