9. Riein

 

riein

Übernahme des Wappens der Herren von Riein.

Nicht datierbare Grabfunde prähistorischen Ursprungs; Schalenstein mit Fussabdruck auf Alp Plaun da morts. Die beiden grössten Siedlungen sind das Dorf Riein und der Ortsteil Signina (1'318 m). Die rätoromanische Siedlung Signina erfuhr im 15. Jahrhundert eine Zuwanderung später romanisierter Walser. Dorfbrände zerstörten Riein 1879 und 1880 praktisch vollständig. Am 1. Januar 2014 fusionierte Riein mit den ehemaligen Gemeinden Duvin, Ilanz, Ladir, Luven, Pigniu, Pitasch, Sevgein, Rueun, Ruschein, Schnaus, Castrisch und Siat zur neuen Gemeinde Ilanz/Glion.

1850 hatte Riein 218 Einwohner und erhielt eine Postablage.


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KGriein
1850 bis 1880

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wie oben

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1880 bis 01.10.1907

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wie oben

KGriein
01.10.1907 bis 13.07.1967

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wie oben

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Riein, von Pitasch aus gesehen

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13.07.1967 bis 18.10.1980

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riein
20.10.1980 bis 30.05.1988

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neue PLZ: 30.05.1988 bis 31.10.2000

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30.07. bis 02.08.1994

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