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4. Igis

Igis hatte in seiner Geschichte viele Namen, 1149 Auuine/Avuins, 1225 Huiuns, 1253 Yges; rom. Eigias. Historiker vermuten, dass der Name Ovinae, der 831 und 841 in Urkunden aufgeführt ist, ebenfalls Igis bedeuten könnte. Der Name Ovinae deutet auf einen keltischen Ursprung hin, die Bedeutung des Namens ist jedoch unbekannt. Belegbar ist die Gemeinde Igis erstmals in einem Urbar des Domkapitels Chur als Aviuns aufgeführt. Bis zum Rückzug der romanischen Sprache im 15. Jahrhundert hiess das Dorf Eigias.

Igis war früher eine eigene politische Gemeinde mit den Fraktionen Landquart und Landquart Fabriken und ist seit dem 1. Januar 2012 mit Mastrils zusammengeschlossen zur politischen Gemeinde Landquart..

1850 hatte Igis 637 Einwohner und erhielt eine Postablage.

Postgebäude Igis von 1874 bis 1922

1850 bis 1868

wie oben

1868 bis 1891

01.10.1891 bis 1939

wie oben

1922 wurde die Post ins neu renovierte Rathaus verlegt.

1939 bis 1955

wie oben

22.10.1949 bis 10.12.1949

21.12.1949 bis 1962 (ohne Stunden)

01.03.1962 bis 18.01.1965 (mit Stunden)

18.01.1965 bis 21.11.1966

18.01.1965 bis 05.02.1014

21.11.1966 bis 05.02.2014

wie oben

1979/1980 Umbau Rathaus, Post ab Oktober 1980 auf der Westseite des Rathauses

1982 – 05.02.2014

wie oben

Letzttag

Standort Postagentur ab 06.02.2014 im Volg-Laden

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