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14. Flims

Sankt Martin zu Pferd, der mit einem silbernen (weissen) Schwert seinen Mantel teilt und eine Hälfte einem kauernden Bettler gibt.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Flims 765, als Bischof Tello von Chur zahlreiche Gebiete der unteren Surselva, darunter seinen Erbteil der Ortschaft Flemme (Flims) dem Kloster Disentis vermachte. Neben dem Bistum Chur besass vermutlich 840 das Kloster Pfäfers in Flims und Fidaz Grundbesitz. Weitere mittelalterliche Grundherren von und in Flims waren das Kloster St. Luzi in Chur, die Freiherren von Belmont und ihre Nachfolger, die Freiherren von Sax-Misox. Nach 1300 siedelten sich romanisierte Walser aus Vals in Fidaz und Scheia an.
Am 15.06.1919 wurde die Postautolinie Reichenau – Flims in Betrieb genommen. Der Winterdienst begann im Winter 1926 / 1927.

1850 hatte Flims 906 Einwohner und besass seit 1846 eine Postablage und seit 1850 ein Postbureau.

1846 bis 1850

1850 bis 1872 (Kopie)

1850 bis 1872

wie oben

1872 bis 1910

wie oben

wie oben
Der Stempel ist schon ziemlich havariert. Zwei Wochen später wurde er ersetzt.

09.07. bis 09.08.1906

09.08.1906 bis 1929

wie oben

28.09.1912 bis 1929

wie oben

21.02.1928 bis 27.11.1929

23.12.1929 bis 1939

wie oben

16.06.1939 bis 1952

28.11.1929 bis 1952

wie oben (Der Stempel wurde wegen des Defekts nach 1939 nicht mehr verwendet.)

20.05.1939 bis 02.11.1966

wie oben

29.11.1952 bis 02.11.1966

11.11.1961 bis 09.02.1970

ab 02.11.1966 (a-Stempel)

ab 02.11.1966 (b-Stempel)

ab 02.11.1966

ab 10.02.1970

ab 11.08.1972 (c-Stempel)

ab 11.08.1972 (d-Stempel)

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